Hebammentipp: Wadenkrämpfe in der Schwangerschaft

In Zusammenarbeit mit:
In Zusammenarbeit mit:
Schweizerischer Hebammenverband
Zehen gegen den Körper ziehen bei Wadenkrampf
©
iStock

Magnesiummangel in der Schwangerschaft


Viele Schwangere leiden unter nächtlichen Muskelkrämpfen. Häufig ist ein Magnesiummangel Grund dafür. Manchmal ist es notwendig, dass Frauen in der Schwangerschaft von ihrem Arzt ein Magnesiumpräparat verschrieben bekommen. Sprechen Sie mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt über die verschiedenen Präparate.

Auch über die Ernährung können Sieeingreifen: Mandeln, Nüsse, Hülsenfrüchte, Sojabohnen, Kakao und grünes Gemüse sind gute Magnesiumlieferanten.

Vorbeugen und schnelle Hilfe bei Wadenkrämpfen


Wenn Sie trotzdem Wadenkrämpfe haben, können im akuten Fall eine Wadenmassage oder Dehn- und Streckübungen der Zehen helfen. Wenn kein Partner für eine Wadenmassage zu Verfügung steht und Sie nicht mehr gut an Ihre Zehen gelangen, können Sie auch mit durchgestrecktem Bein und mit der ganzen Sohle gegen die Wand treten, bis der Krampf nachlässt. 

Letzte Aktualisierung: 24.02.2022, KM

Mehr zum Thema

Aktuelles

kurz&bündig
4/29/2026
Frau hält ihren schwangeren Bauch, der mit einer Weltkarte bedruckt ist

Weltweit rückläufige Müttersterblichkeit - an vielen Orten aber weiterhin hoch

Weltweit ist die Müttersterblichkeit in den vergangenen drei Jahrzehnten zurückgegangen. Sie bleibt aber in einigen …

Neueste Artikel

Unsere Partner